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Heft 2/2010

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Themenschwerpunkt:
Arbeitswelt und Gesundheit
(Hrsg. Elmar Brähler und Yve Stöbel-Richter)

Wolfgang Schneider
Abstract
Arbeit und Gesundheit

Ralf Neuner und Christina Bergmann
Abstract
Das integrative Betriebliche Gesundheitsmanagement – ein Fallbeispiel und Schnittstellenkonzept

Hendrik Berth, Peter Förster, Katja Petrowski, Andreas Hinz, Friedrich Balck, Elmar Brähler und Yve Stöbel-Richter
Abstract
Vererbt sich Arbeitslosigkeit?

Rosmarie Barwinski
Abstract
Zur Wechselwirkung zwischen sozialer Situation und intrapsychischen Veränderungen am Beispiel von Langzeit-Erwerbslosigkeit

Markus Zenger, Elmar Brähler, Hendrik Berth und Yve Stöbel-Richter
Abstract
Der Einfluss von Arbeitslosigkeit auf die psychische Gesundheit – Ergebnisse einer Repräsentativerhebung

Thomas Elkeles, David Beck, Enrica Hinz unter Mitarbeit von Dominik Röding
Abstract
Erwerbstätigkeit und Gesundheit in nordostdeutschen Landgemeinden: Ergebnisse aus der Follow up- "Landgesundheitsstudie" 1973 – 1994 – 2008

Thomas Kesselring
Abstract
Emotionale Entwicklung. Eine Erweiterung der Piagetschen Theorie (Teil 1)

Wolfgang Schneider

Arbeit und Gesundheit
Wolfgang Schneider

Zusammenfassung
Den Schwerpunkt des Aufsatzes bildet der Zusammenhang zwischen der psychosozialen Gesundheit und den aktuellen Arbeitsbedingungen in der Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft. Eingangs werden die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen unter der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise in ihren Auswirkungen auf die psychosoziale Befindlichkeit von Individuen diskutiert; dabei wird insbesondere das Problem der Arbeitslosigkeit fokussiert. Danach werden die aktuellen psychosozialen Herausforderungen der modernen Arbeitswelt dargestellt und es wird der Zusammenhang zwischen den Arbeitsanforderungen und dem Auftreten von psychischen Erkrankungen erörtert. Eine besondere Akzentuierung wird auf psychische Problemstellungen gelegt, die aktuell als primäre Folge von arbeitsbezogene Belastungen angesehen werden, wie das Burn-Out-Syndrom oder Mobbingprozesse. Die individuellen Konsequenzen dieser ätiologischen Konzepte für die Krankheitsverarbeitung und die Veränderungsmotivation werden im Weiteren problematisiert. Abschließend werden präventive Ansätze des betrieblichen Gesundheitsmanagements vorgestellt.

Schlüsslwörter
Psychosoziale Gesundheit; Arbeit; Folgen von Arbeitslosigkeit; Burn-Out; Betriebliches Gesundheitsmanagement

Work and health

Summary
In the article the relationship between mental health and the modern conditions of work are discussed. At the beginning the consequences of the actual financial und oeconomic crisis were discussed in their consequences for the mental state of the employees. The special health –risks for unemployment are shown in this context. In a next step the special challenges in the working period of sciences and the service and health society are discussed. On the background of the epidemiological data of mental disorders characteristical psychosocial problems like Burn-Out-Syndroms or Mobbingprocesses are discussed in their implications for copingprocesses and the expectations of changingprocesses. At last the importance and chances of systematic corporate-health-management –systems in prevention in the working-area and the principles of this engagement are demonstrated.

Keywords
Mental health; work; psychosocial problems of unemployment; Coprorate--Health-Managemen-System

Ralf Neuner und Christina Bergmann

Das integrative Betriebliche Gesundheitsmanagement – ein Fallbeispiel und Schnittstellenkonzept
Ralf Neuner und Christina Bergmann



Zusammenfassung
Zu den Themen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) gehören die organisatorischen Rahmenbedingungen, die körperliche und vor allem auch die psychische Gesundheit der Mitarbeiter. Für die erfolgreiche Etablierung sind ein durchdachtes Rahmenkonzept und ein Unterstützungssystem notwendig. Der Beitrag beschreibt anhand eines praktischen Beispiels die schrittweise Einführung eines modular aufgebauten Konzeptes für das BGM.

Schlüsselwörter
Gesundheitsförderung; Gesundheitsmanagement; Stressprävention; Organisationsentwicklung; Rahmenkonzept

A case study and interface concept for workplace health promotion


Summary
Employee’s physical and mental health along with the organizational framework is in the focus of workplace health promotion. A strategic concept and supporting experts are crucial for its successful implementation and promotion. The interface concept presented in this paper is derived from practical experience and might be helpful in defining and implementing an integrated workplace health approach.

Keywords
workplace health promotion; health management; stress prevention; organizational development; framework

Hendrik Berth et al.

Vererbt sich Arbeitslosigkeit?
Hendrik Berth, Peter Förster, Katja Petrowski, Andreas Hinz, Friedrich Balck, Elmar Brähler und Yve Stöbel-Richter

Zusammenfassung
Theoretischer Hintergrund: Studien zeigen, Arbeitslosigkeitserfahrungen beeinflussen nicht nur den Betroffenen, sondern auch dessen soziales Umfeld in gravierender Weise. Fragestellung: Untersucht wurde, ob elterliche Arbeitslosigkeit sich auf die Kinder auswirkt; ihr tatsächliches Risiko, arbeitslos zu werden, erhöht. Methode: Anhand der Daten der 22. Welle 2008 der Sächsischen Längsschnittstudie wurden die Angaben zur Arbeitslosigkeit der TeilnehmerInnen mit denen ihrer Eltern in Beziehung gesetzt. Befragte waren 381 ostdeutsche Erwachsene (52,8 % Frauen) im mittleren Alter von 35 Jahren. Ergebnisse: Erlebte Arbeitslosigkeit der Eltern wirkt sich auf die Arbeitslosigkeit der Kinder aus. Das Risiko, arbeitslos zu werden, wird mindestens um den Faktor 1,7 erhöht. Die Arbeitslosigkeit der TeilnehmerInnen wirkt sich weiterhin auf die Einschätzung der Zukunftsaussichten für die eigenen Kinder stark negativ aus. Schlussfolgerungen: Präventionsmaßnahmen für Arbeitslose sollten auch deren Kinder nicht vernachlässigen, da diese über Mechanismen der sozialen Vererbung eine Risikogruppe auf dem Arbeitsmarkt werden könnten.

Schlüsselwörter
Arbeitslosigkeit; Vererbung; Ostdeutschland

Is unemployment hereditary?
Summary
Background: The experiences of unemployment have a negative impact not only on the person concerned but also on his social environment. Objective: The subject was the examination of the effect of parental unemployment on the children in the family and if they have also a higher risk to get unemployed. Methods: Unemployment data of the participants from the 22nd survey of the Saxony Longitudinal Study were related to the data of their parents. Finally, 381 East-Germans in the middle age of 35 years were included. Results: Results show an interrelation between parental and own unemployment. The risk to get out of work for these persons is more than 1.7 times higher than for other persons. Conclusions: Consequence-limiting measures for unemployed persons should also include their children to prevent from becoming a new risk-group for getting unemployed by the effects of social heredity.

Keywords
Unemployment; heredity; East Germany

Rosmarie Barwinski

Zur Wechselwirkung zwischen sozialer Situation und intrapsychischen Veränderungen am Beispiel von Langzeit-Erwerbslosigkeit
Rosmarie Barwinski

Zusammenfassung
Die Autorin geht der Frage nach, wie sich Langzeit-Erwerbslosigkeit und intrapsychische Faktoren gegenseitig beeinflussen. Dabei bezieht sie sich auf Konzepte aus der Psychotraumatologie sowie der Psychoanalyse und zeigt auf, dass diese Konzepte für eine bestimmte Gruppe von Erwerbslosen Gültigkeit beanspruchen können – eine Gruppe, die aufgrund der Erwerbslosigkeit besonders schwere psychische Folgen zeigt. Sie arbeitet eine für Langzeit-Erwerbslosigkeit klinisch relevante Situationsdynamik aus und zeigt auf, welche psychischen Fähigkeiten bei den Betroffenen aufgrund dieser Dynamik beeinträchtigt werden. Die Wechselwirkung zwischen sozialer Situation und psychischem Befinden illustriert sie anhand eines Beispiels, das der Soziologe Richard Sennett in seinem Buch „Der flexible Mensch“ ausführlich dargestellt hat. Abschliessend werden konstruktive Einstellungen zur Erwerbslosigkeit und soziale Rahmenbedingungen, die diese Haltungen begünstigen, diskutiert.

Schlüsselwörter
Erwerbslosigkeit; psychische Traumatisierung; psychisches Befinden; Situationsdynamik; Belastungsfaktoren

On the interaction between social situation and intrapsychic changes using the example of long term unemployment
Summary
The author examines the question of how long term unemployment and intrapsychic factors influence one another. She refers to concepts from psychotraumatology and psychoanalysis and demonstrates that these concepts can be regarded as relevant for a certain group of the unemployed – a group which shows particularly severe mental consequences due to unemployment. She works out a situation dynamic clinically relevant to long term unemployment and demonstrates which mental capacities are impaired in those affected on the basis of this dynamic. She illustrates the interaction between social situation and mental state based on an example which the sociologist Richard Sennett has described in detail in his book „The Flexible Human”. Finally, constructive approaches to unemployment and social framework conditions which promote these attitudes are discussed.

Keywords
Unemployment; mental traumatising; mental state; situation dynamic; stress factors

Markus Zenger et al.

Der Einfluss von Arbeitslosigkeit auf die psychische Gesundheit – Ergebnisse einer Repräsentativerhebung
Markus Zenger, Elmar Brähler, Hendrik Berth und Yve Stöbel-Richter

Zusammenfassung
Hintergrund: Arbeitslosigkeit und ihre Folgen stellen inzwischen ein Problem von gesamtgesellschaftlicher Relevanz dar. Die Untersuchung von Zusammenhängen mit und Auswirkungen auf die psychische Gesundheit ist daher dringend geboten. Fragestellung: Die Ziele dieser Studie waren die Bestimmung des Ausmaßes an Ängstlichkeit und Depressivität, die mit aktueller, kumulierter sowie antizipierter Arbeitslosigkeit einhergehen. Methoden: In einer Repräsentativbefragung wurden neben Fragen zur Berufstätigkeit auch Screening- Fragebögen zu Angst und Depression eingesetzt. Ergebnisse: Aktuelle sowie mehrmalig in der Vergangenheit erfahrene Arbeitslosigkeit als auch bereits die individuelle Sorge um den Arbeitsplatz gehen mit erhöhter Ängstlichkeit und Depressivität einher. Diskussion: Aktuelle Arbeitslosigkeit stellt einen bedeutsamen Risikofaktor für eine erhöhte psychische Belastung dar, welche unter dem Umstand mehrfach erfahrener Arbeitslosigkeitsperioden eine Tendenz zur Chronifizierung aufweisen. Aus diesem Grund sind frühzeitige Kompensations- und Präventionsmaßnahmen für Arbeitslose und Menschen, die zukünftig von einem Verlust des Arbeitsplatzes bedroht sind, erforderlich.

Schlüsselwörter
Arbeitslosigkeit; Angst; Depression; Arbeitsplatzsorgen; Repräsentativerhebung

The effect of unemployment on mental health – results of a representative survey
Summary
Background: Unemployment is an extensive problem in most industrial countries. Therefore, the examination of unemployment and interrelated psychological outcomes is required. Objective: The purpose of the present study was to examine the relationship between employment status, previously experienced periods of unemployment and perceived employment security on the one side and self-assessed anxiety and depression on the other side.Methods: Two screening instruments for anxiety and depression as well as questions about the professional life were used in this representative survey. Results: Current unemployment, repeated periods of unemployment and also perceived employment insecurity are associated with higher levels of anxiety and depression. Conclusions: Current unemployment is a considerable risk factor for increased psychological distress, which tends to subsist under the condition of repeatedly experienced periods of unemployment. Thus, consequence-limiting measures for unemployed people and those who feel insecure related to their workplace are required.

Keywords
unemployment; anxiety; depression; employment security; representative survey

Thomas Elkeles et al.

Erwerbstätigkeit und Gesundheit in nordostdeutschen Landgemeinden: Ergebnisse aus der Follow up- "Landgesundheitsstudie" 1973 – 1994 – 2008
Thomas Elkeles, David Beck, Enrica Hinz unter Mitarbeit von Dominik Röding

Zusammenfassung
Theoretischer Hintergrund: Im Rahmen der Follow-up-„Landgesundheitsstudie“ (1973, 1994, 2008) werden Gesundheit und Gesundheitshandeln hinsichtlich Kontinuität oder Wandel untersucht. Fragestellung: Neben einer Deskription der regionalen Erwerbstätigkeit mit einem ihrer Haupttopoi, der landwirtschaftlichen Beschäftigung, werden Erwerbstätigkeit und Gesundheit im Sektorenvergleich untersucht. Methoden: Neben der Aufbereitung amtlicher Daten wurden Befragungsdaten der Wellen 2 (1994; N=2.285) und 3 (2008, N=1.246) herangezogen und mittels bi- und multivariabler Analysen untersucht (Vollerhebung der erwachsenen Wohnbevölkerung in 14 repräsentativ ausgewählten ländlichen Untersuchungsorten Nordostdeutschlands). Ergebnisse: Eine generell höhere Arbeits- und Gesundheitsbelastung für die Beschäftigten in der Landwirtschaft bestätigte sich nicht. Vielmehr lassen sich unter Einbeziehung von Gratifikationen bzw. Gratifikationskrisen die Sektoren – in ihrem Vergleich – so umschreiben: Primärer Sektor: harte, aber gut bezahlte Arbeit vergleichsweise alter Männer in der Landwirtschaft, sekundärer Sektor: harte und prekäre Männerarbeit auf dem Bau und in der Industrie, tertiärer Sektor: hochqualifizierte, wenig belastende und gut belohnte Dienstleistung v.a. von Frauen. Schlussfolgerungen: Nähere Aufschlüsse über die Stärken der verschiedenen Einflussfaktoren auf die Gesundheit sollten weiterführende Analysen erbringen.

Schlüsselwörter
Erwerbstätigkeit; Gesundheit; Landgemeinden; Nordostdeutschland; Follow-up-Studie

Employment and health in northeast German rural districts – Results from the follow-up „Rural health study“ 1973 – 1994 – 2008

Summary
Background: As part of the follow-up „Rural Health Study” (1973, 1994, 2008), health and health actions are investigated with regard to continuity and change. Objective: A description of the employment structures in rural districts with a comparison of health between the employment sectors. Methods: In combination with official data, the survey response data from Wave 2 (1994; N=2,285) and Wave 3 (2008, N=1,246) were subjected to bi-variable and multivariable analyses (full survey of the adult residential population in 14 representative rural districts in north-eastern Germany). Results: A generally higher workload with increased impacts on health was not found for agricultural workers. Taking into account effort-reward-imbalances the sectors can be summarised as follows: Primary sector: hard, but well-paid work for comparatively older men in farming, Secondary sector: hard and precarious work for men in the construction and manufacturing industries, Tertiary sector: less hard but well-paid services work, mainly for women, requiring high qualifications. Conclusions: Further analyses will allow more detailed conclusions about the influence of various factors on health.

Keywords
Employment; health; rural districts; north-eastern Germany; follow-up study

Thomas Kesselring

Emotionale Entwicklung. Eine Erweiterung der Piagetschen Theorie (Teil 1)
Thomas Kesselring

Zusammenfassung
Emotionen enthalten einen rationalen Kern. Emotionen lassen sich beobachten; wir entnehmen ihnen Informationen, und diese wiederum lassen sich in einem rudimentären Urteil zusammenfassen: Angst bedeutet z. B. „Ich bin bedroht“, Ekel „das ist unappetitlich“ usw. Somit liegt die Vermutung nahe, dass die Entwicklung der Emotionen in einem engen Zusammenhang mit der Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten steht – und zwar in doppelter Hinsicht: Es ist anzunehmen, dass sowohl der kognitive Gehalt, der in eine Emotion eingeht, als auch die Regulierung des emotionalen Verhaltens und die daraus folgende Tendenz zur Abschwächung emotionaler Signale von der kognitiven Entwicklung abhängen. Im vorliegenden Beitrag will ich diese Vermutung anhand neuerer Literatur überprüfen. Als Basis für die Interpretation der Daten und Fakten bediene ich mich der Theorie der kognitiven Entwicklung von Jean Piaget, obwohl dieser der Entwicklung der Emotionen selbst nicht nachgegangen ist.

Schlüsselwörter
Kognitive und emotionale Entwicklung; Moralentwicklung, Empathie; Verstehen moralischer Normen

Emotional Development. A complement to Piaget’s Theory. First Part
Summary
There is a rational core in our emotions. When we observe another person’s emotional behaviour, we get some information about her feelings, and we may resume this information in an elementary judgment: Fear, for instance, means: „I feel to be threatened”; and disgust: „that’s nasty” etc. Facts like these suggest that emotional development occurs in close connection with cognitive development. An emotion’s cognitive content and the regulation of the emotions in human behaviour, both seem to depend on cognitive development.
This conjecture shall be verified in the following paper. The paper’s dominating perspective is the cognitive development theory of Jean Piaget. In a first step this theory will briefly be resumed. Then it will be shown that Piaget’s theory is suitable for explaining the development of emotions and empathy about which he himself never made an investigation. In a second step the emotional development will be reconstrued. This step will be made in a future paper, following soon.

Keywords
cognitive and emotional development; moral development; empathy; understanding moral norms

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