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Heft 3/2012

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Themenschwerpunkt:
False-Memory-Debatte (Rosmarie Barwinski)

Editorial
Rosmarie Barwinski

Erinnerung und psychische Abwehrmechanismen – Erlaubt die Form der Abwehr Aussagen über den Wahrheitsgehalt von Erinnerungen an traumatische Geschehnisse?
Abstract
Rosmarie Barwinski

Komplementarität von aussagepsychologischer und klinisch-psychologischer Methodik
Abstract
Markus Rottländer

Entwicklungspsychologische und psychodynamische Aspekte zur Situation der aussagenpsychologischen Begutachtung von Kindern
Abstract
Monika Dreiner

Täterintrojekte als Nährboden für Verleumdungen
Abstract
Ralf Vogt

Glauben oder Nicht-Glauben – Zur Rekonstruktion biografischer Wirklichkeit
Abstract
Thomas Soeder

Ist eine Inhaftierung traumatisch? Belastung und Suizidalität in der Untersuchungshaft – eine Studie
Abstract
Pia Andreatta und Verena Rattensberger

Quo vadis Psychotherapie? Ein Studium der Psychologie und Psychotherapiewissenschaft als "dritter Weg"
Abstract
Gottfried Fischer und Rosmarie Barwinski

Rosmarie Barwinski

Erinnerung und psychische Abwehrmechanismen – Erlaubt die Form der Abwehr Aussagen über den Wahrheitsgehalt von Erinnerungen an traumatische Geschehnisse?
Rosmarie Barwinski

Zusammenfassung
Im Beitrag wird das Phänomen der „wieder entdeckten Erinnerungen“ in der Therapie aus psychoanalytischer und gedächtnispsychologischer Sicht diskutiert. Ausgangspunkt der Überlegungen ist die Beobachtung, dass im Verlauf der Verarbeitung traumatischer Erfahrungen unterschiedliche Ebenen der psychischen Repräsentation der traumatischen Geschehnisse – präverbale, präsymbolische oder symbolische Formen – durchlaufen werden. Die Art der Repräsentation erlaubt Aussagen darüber, in welchem Gedächtnis (impliziertes, prozedurales oder explizites, autobiographisches Gedächtnis) traumatische Erfahrungen gespeichert sind. Das heisst, wie erinnert wird – zum Beispiel in präverbaler als Flashback oder symbolisiert als Narrativ –, ist abhängig von der Speicherung im Gedächtnis. Es wird die Hypothese vertreten, dass die Form der Erinnerung mit spezifischen Abwehrmechanismen einhergeht. Mittels der differenzierten Betrachtung der vorherrschenden Abwehrmechanismen wird es dementsprechend möglich Aussagen darüber zu machen, warum Erinnerungen nicht zugänglich sind und in welcher Form Erinnerungen in welcher Phase des Trauma-Integrationsprozesses möglich werden.

Schlüsselwörter
Wiederentdeckte Erinnerungen; Gedächtnis; „False-Memory-Debatte“; Abwehrmechanismen; Wahrheitsgehalt lebensgeschichtlicher Erkenntnis

Memory and psychic defence mechanisms – Does the form of the defence allow for any conclusions to be drawn about the truth of memories of traumatic events?

Summary
In the article the phenomenon of “rediscovered memories” in therapy is discussed from the psychoanalytical and memory-psychological viewpoint. The starting point for the deliberations is the observation that, in the course of processing traumatic experiences, different levels of psychic representation of the traumatic events are passed through – pre-verbal, pre-symbolic, or symbolic forms. The type of representation allows for come conclusions as to which memory (implicit, procedural, or explicit, autobiographical memory) traumatic experiences are stored. In other words, how something is remembered, such as in pre-verbal form as a flashback or symbolised as narrative, is dependent on the way it is stored in the memory. The hypothesis is put forward that the form of the memory is inherently linked to specific defence mechanisms. By means of a differentiated consideration of the predominant defence mechanisms, it is accordingly possible for conclusions to be drawn as to why some memories are inaccessible, and in what form memories are possible in which phase of the trauma integration process.

Keywords
Rediscovered memories, memory; “false memory debate”; defence mechanisms; truth content of autobiographical memory

Markus Rottländer

Komplementarität von aussage¬psychologischer und klinisch-psychologischer Methodik
Markus Rottländer

Zusammenfassung
In der Begutachtungspraxis potenziell Traumatisierter ist eine aus wissenschaftlich-methodischer Perspektive unnötige Dichotomisierung von aussagepsychologischer Methodik einerseits und klinisch-psychologischer Methodik andererseits anzutreffen. In diesem Beitrag soll begründet dargestellt werden, weshalb eine Kombination beider genannten methodischen Zugänge einen Gewinn im Sinne einer Validitätssteigerung erbringen können. Neben dem ursprünglichen Feld der Aussagepsychologie, der strafrechtlichen Fragestellung an den Sachverständigen nach der Glaubhaftigkeit der Angaben eines Zeugen zu einer potenziell traumatisierenden Gewalttat, ist eine aussagepsychologische Diskussion auch im Bereich des Opferentschädigungsrechts sowie des Asylrechts oftmals geboten und methodisch auch sinnvoll. Umgekehrt vermag die Berücksichtigung der klinisch-psychologischen Perspektive auch in der strafrechtlichen Begutachtung einen ergänzenden Mehrwert zu leisten, um die Wahrscheinlichkeit einer validen Bewertung zu erhöhen. Der Beitrag hat sich zur Aufgabe gemacht, methodische Probleme in der aussagepsychologischen Begutachtung zu explizieren und konkrete Vorschläge einer konstruktiven Kombination mit klinisch-psychologischen Ansätzen zu unterbreiten. Insgesamt soll deutlich werden, welchen komplexen gerichtlichen und gutachterlichen Ansprüchen der potenziell Traumatisierte im Begutachtungsprozess ausgesetzt wird. Diese auch im begleitenden therapeutischen Kontext mitzubedenken erscheint angemessen.

Schlüsselwörter
Aussagepsychologie; Klinische Psychologie; Gutachten; Methodenkonvergenz; Validität; Strafrecht; Opferentschädigungsgesetz; Asylrecht

Complementarity of forensic-psychological and clinical-psychological methodology

Summary
In psychological expert opinions of potentially traumatized persons you can often find - from a scientific-methodological point of view - an unnessecary splitting into basic tools of statement-psychology on the one hand and clinical psychology on the other hand. The purpose of this paper is to explain the great value of combining both methodical constructs in order to achieve a substantially increased validity. In addition to the genuine assignment of the statement-psychology within forensic questions in penal procedures it is a fact that the investigation of the explored person´s credibility is often explicitly asked by the court and should be scientific-methodically reasonable also in expert opinions concerning the law of compensation of victims and even the asylum law. However, a supplemental clinical point of view in the forensic assessment within penal procedures is worth considering to enhance the probability of a valid judgement. In this article methodical issues in the analyzing process of the statements within the expert opinions shall be shown and specific proposals of a constructive connection with clinical-psychological objectives will be submitted. In all it is notable that the explored person is exposed to the complex demands of the court and the expert. Observing these aspects will be important even in the attending therapeutic context.

Keywords
statement-psychology; clinical psychology; expert opinions; convergence of methods; validity; penal law; victim compensation law; asylum

Monika Dreiner

Entwicklungspsychologische und psychodynamische Aspekte zur Situation der aussagenpsychologischen Begutachtung von Kindern
Monika Dreiner



Zusammenfassung
Die Begutachtung der Zeugenaussagen von Kindern stellt für den Gutachter ein Dilemma dar: einerseits ist er der Neutralität verpflichtet, andererseits muss er sich – will er seinem Auftrag gerecht werden – als Person auf die Möglichkeiten des Kindes einlassen. Dies geht nur unter Aufgabe der geforderten Neutralität. Erschwerend kommt hinzu, dass die Annahme der Nullhypothese eine neutrale Begegnung verhindert. Bei der Begutachtung von Kindern als Zeugen sollte dies unbedingt mit bedacht werden.

Schlüsselwörter
Entwicklungsphasen; Bindung; Neutralität des Gutachters; Glaubhaftigkeit einer Aussage

Developmental and psychodynamic aspects oft he situation in the assessment of testimonies of children

Summary
The assessment of the testimonies of children represents a dilemma for the expert: first, he is committed to neutrality, on the other hand, – if he wants to meet its mission – he as a person has to get involved with the child's abilities. This is only possible by giving up the required neutrality. To make matters worse, the assumption of the null hpothesis prevents a neutral encounter. In the assessment of children as witnesses, this definitely should be considered.

Keywords
attachedevelopmentphases; ment; neutrality oft he testimony; credibility of a statement

Ralf Vogt

Täterintrojekte als Nährboden für Verleumdungen
Ralf Vogt

Zusammenfassung
Der Begriff Täterintrojekte wurde und wird von verschiedenen psychotherapeutischen Schulen entweder sehr kontrovers diskutiert oder ganz vermieden. Der Begriff Täterintrojekte hat aber gerade für den Umgang mit der False-Memory-Bewegung große Bedeutung. Täterintrojekte führen beim Opfer zur Übernahme von False- Memory Argumenten und in Wechselwirkung mit der Trauma-leugnenden Umwelt entsteht eine noch stärkere False-Memory-Dynamik. Für Täter-Angehörige stellt die Aufdeckung eine akute Gefahr dar, da es bei ihnen um ihre gesellschaftliche Existenz und um die moralische Schuldabwehr als Täter und Mittäter geht. Es ist deshalb wichtig, dieses Thema einerseits mit Klienten bearbeiten zu können und andererseits mit Kollegen einen Arbeits- und Forschungskonsens zu finden. Zudem benötigen wir eine breitere öffentliche Aufklärung im Netz unserer sozialen, medialen und demokratisch-politischen Strukturen damit Phänomene wie die False-Memory-Bewegung verstanden und kritisch eingeordnet werden können, was ohne psychologisches Fachwissen nicht erfolgreich gelingen kann.

Schlüsselwörter
Psychotraumanachfolgestörungen; dissoziative Anteile; Täterintrojekte; Schweregradmodell; States

Perpetrator Introjects: a Hotbed for Slander and Betrayal

Summary
The term perpetrator introjects sets off controversial debates in many different therapeutic schools or will be avoided altogether. In dealing with the false memory movement though it is an essential concept. Perpetrator introjects lead victims to adopting false-memory-arguments and the interplay with the trauma denying environment fosters false-memory dynamics ever more. Psychotherapeutic exposure constitutes a serious danger for perpetrating relatives threatening their societal existence and guilt deflection as perpetrators or accomplices.It is important to work on this issue with patients, to find a research and treatment consensus with colleagues and to foster a greater understanding in the public domain so that phenomena like the False-Memory-Foundation are being understood and critically reviewed within our social, medial and democratic political structures. This will not happen successfully without psychological expertise.

Keywords
Posttraumatic Disorders; Dissociative Parts; Perpetrator Introjects; Severity Grade Model; States

Thomas Soeder

Glauben oder Nicht-Glauben – Zur Rekonstruktion biografischer Wirklichkeit
Thomas Soeder

Zusammenfassung
Seit Beginn der psychoanalytischen Wissenschaft ist es eine wichtige Frage, wie Wirklichkeit rezipiert, geglaubt und rekonstruiert wird. Diesem Problem und den sich daraus ergebenden Konflikten hat sich die psychoanalytische Gemeinschaft in manchen Zeiten häufig entzogen. In der Konfrontation zwischen therapeutischer Arbeit und realitäts-fixierter Umwelt wurde es jedoch offensichtlich, dass sowohl die therapeutische wie die soziale Wirksamkeit der Psychoanalyse auch vom Umgang mit dem Verhältnis zwischen subjektiver Erinnerung und äußerer Wirklichkeit abhängt. Unter anderem waren es auch juristische Fragestellungen, die hier ein neues Nachdenken erforderten. In der vorliegenden Arbeit soll versucht werden, diese beiden Pole einerseits zu beleuchten, andererseits aber auch Übergangsmöglichkeiten zwischen der einen und der anderen Betrachtungsweise zu hypostasieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Versuch, die unterschiedlichen Erscheinungsformen von Erinnerungsstörungen auf dem Hintergrund der Untersuchung schwer traumatisierter Menschen zu interpretieren.

Schlüsselwörter
Erinnerung; Wirklichkeitswahrnehmung; False Memory; narrative Erinnerung; psychodynamisches Verständnis beeinträchtigter Erinnerungsfunktion

To believe or not to believe – The reconstruction of biographic reality



Summary
From the beginning oft the psychoanalytical science it has been an important question in which manner reality has been perceived, believed or reconstructed. But in later times this conflictous theme has often been avoided. In the strained relation between psychoanalytic work and reality-prone social environment it hence became evident that the therapeutic and social effciciency of psychoanalysis also depends on the handling of the relation between subjective memory and outside reality. Among other there were also legal questions which afforded some further reflection. In this paper shall be tried to throw light on the two different positions, but also to propose transitional constructions of understandig. Another point is the attempt to interprete the different manifestations of deficient memory on the background of analytic interviews of severely traumatized persons.

Keywords
Memory; perception of reality; false memory; narrative memory; psychodynamic interpretation of deficient mnestic function

Pia Andreatta und Verena Rattensberger

Ist eine Inhaftierung traumatisch? Belastung und Suizidalität in der Untersuchungshaft – eine Studie
Pia Andreatta und Verena Rattensberger

Zusammenfassung
In dieser Arbeit wird das Belastungserleben und die Suizidalität von Häftlingen in den ersten Tagen der Untersuchungshaft, einer Zeit in welcher die Suizidrate stark erhöht ist, untersucht. Das Ausmaß und die Art der Belastung, sowie Merkmale, welche die Belastung beeinflussen, wurden mit Hilfe eines Fragebogens erhoben. Es nahmen 95 inhaftierte, männliche Personen in zwei österreichischen Justizanstalten an der Untersuchung teil. Es hat sich gezeigt, dass die emotionale Verfassung und die Suizidalität von Untersuchungsgefangenen von verschiedensten Faktoren beeinflusst werden. Neben der Bestätigung, dass Personen häufig einen Inhaftierungsschock erleiden, wollen wir jedoch die Unterbringung in Untersuchungshaft, in welcher juristisch betrachtet die Unschuldsvermutung gilt, traumatheoretisch diskutieren. Wir verankern die Inhaftierung theoretisch in das Verlaufsmodell der psychischen Traumatisierung (Fischer & Riedesser, 2009) und betrachten diese somit als „Kapitel der speziellen Psychotraumatologie“. Ein Modell zur niederschwelligen Unterstützung von Haftinsassen in den ersten Tagen der Unterbringung wird vorgestellt.

Schlüsselwörter
Untersuchungshaft; Haftschock; Inhaftierung; Suizid; Trauma



Is Imprisonment a Trauma? Stress and Suicide in Imprisonment on Remand – A Study

Summary
In this work we want to examine experienced stress and suicidal tendencies of inmates during the first days of their imprisonment. During the time of imprisonment on remand the suicide rates are much higher than usual. We composed an inventory to understand the mode and degree of stress of inmates as well as characteristics by which this stress is influenced. The survey took place in two Austrian prisons and 95 inmates participated. It is shown, that the emotional state and suicidal tendencies of inmates is influenced by several parameters. A kind of „shock of imprisonment” seems to happen. On this basis our aim is to define imprisonment on remand – a time during which presumption of innocence is given – to be potentially a trauma and therefore we want to discuss under the perspective of trauma theory. We use the model of psychological trauma of Fischer & Riedesser (2009) and describe the phenomenon to be an own chapter of „special traumatology”. A support-system for inmates during the first time in prison will be introduced.

Keywords
imprisonment on remand; shock; imprisonment; suicide; trauma

Gottfried Fischer und Rosmarie Barwinski

Quo vadis Psychotherapie? Ein Studium der Psychologie und Psychotherapie¬wissenschaft als "dritter Weg"
Gottfried Fischer und Rosmarie Barwinski

Zusammenfassung
In diesem Beitrag wird der Weg der Psychologischen Psychotherapie zu einer eigenständigen Wissenschaft aufgezeigt, ausgehend von der psychotherapeutischen Praxis hin zur „Wissenschaft der Psychotherapie“ bzw. „Psychotherapiewissenschaft“. Diese Entwicklung wird als „dritter Weg“ empfohlen gegenüber einer Integration der Psychotherapie in das gegenwärtige Psychologiestudium (Vorschlag „Direktstudium“) einerseits und andererseits gegenüber einem „Psychotherapiestudium“, das weiterhin seinen eigentlichen Schwerpunkt in der postgraduierten Ausbildung hat (mit dem Psychologiestudium in seiner gegenwärtigen Form als Zulassungskriterium). Gegenüber beiden Positionen lautet unser Kompromissvorschlag „ja, aber…“ Direktstudium der Psychotherapie ja, aber in eigenständigen institutionellen Strukturen; postgraduierte Vertiefung ja, aber nicht auf der Grundlage des bisherigen Psychologiestudiums. Vielmehr ist ein Erststudium der „Psychologie und Psychotherapiewissenschaft erforderlich, das die Psychologischen Psychotherapeuten auf die hohen Anforderungen ihres späteren Berufs in Forschung, Praxis und Theorie vorbereitet.

Schlüsselwörter
Psychologische Psychotherapie; Psychotherapiewissenschaft; Studium der Psychologie und Psychotherapiewissenschaft; Master of Science PTW; experimentelle Psychologie; Biologische Psychiatrie
Quo vadis psychotherapy? Is a study course in psychology and the science of psychotherapy the right condition for becoming a good psychotherapeutic professional?

Summary
The way of psychological psychotherapy to a science of it’s own is being outlined – starting from the practical experience and arriving at an autonomous academic discipline called „Science of Psychotherapy“. This way is being recommanded as a „third way“, in contrast to an MBA program in psychotherapy on the one side and a training in psychotherapy restricted to postgraduate studies on the other. Nor should a MBA degree in Psychology be the only criterion for admission to postgraduate training in psychotherapy. Instead of Psychology only the authors recommand and outline a pregraduate program combining Psychology with theory and practice in the new „Science of Psychotherapy“. Such a type of academic pregraduate training according to the authors should be able to prepare psychological psychotherapists in practice, theory and research for the high requirements of their profession.

Keywords
Psychological Psychotherapy; Science of Psychotherapy; Curriculum in psychology and the science of psychotherapy; Master of Sc. in Psychotherapy; experimental psychology; biological psychiatry

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