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Sprachliche Kommunikation

ISBN-Nummer: 3-89334-411-X

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Daniel Weimer, Mark Galliker (Hrsg.)
Sprachliche Kommunikation

Ansätze und Perspektiven. Festschrift zum 80. Geburtstag von Prof. Dr. Carl-Friedrich Graumann. Mit Grußworten von W. Schneider und K. Fiedler. 2003, 193 S., € 5,-
(411-X)

27 führende Wissenschaftler/-innen aus der Psychologie und Nachbargebieten behandeln kompetent und leicht verständlich die wichtigsten Perspektiven der sprachlichen Kommunikation. Der Reader bietet einen Überblick über das gesamte Themengebiet und den aktuellen Stand der Forschung und lädt zur vertieften Beschäftigung mit diesem spannenden Kernthema der Sozialpsychologie ein. Das Buch verbindet in einzigartiger Weise Theorie und Praxis. Es wendet sich an Studierende der Psychologie, Linguistik, Soziologie und Pädagogik an Universitäten und Fachhochschulen sowie an alle Menschen, die sich für die sprachliche Kommunikation interessieren.

27 KollegInnen nehmen in dieser Festschrift zum Thema der sprachlichen Kommunikation Stellung. Mit ihrem überwiegend sozialpsychologischen sowie sprachwissenschaftlichen Hintergrund weisen sie auf weiterführende Perspektiven der aktuellen Kommunikationsforschung hin im Sinne einer dialogischen und kommunikativen Psychologie. Dank dem gewählten „Interview-Stil” liest sich das handliche Buch flüssig. Auf die fast immer gleichlautenden fünf, sechs Fragen wurde in der Regel mit kurzen und nachvollziehbaren Extrakten geantwortet. Diese können auch querdurch gelesen werden, indem man z.B. die 27 Antworten auf nur eine bestimmte Frage hin beachtet.
Das Buch richtet sich u.a. an Studierende der Psychologie, sowie an alle, die sich für die sprachliche Kommunikation interessieren und sich im Beruf, in der Partnerschaft und in der Freizeit mit Problemen der Kommunikation auseinandersetzen müssen. Es ist deshalb nicht nur theoretisch und wissenschaftlich, sondern auch praxisorientiert. Die vielseitigen Beiträge sind meist deutsch, einige wenige aber auch englisch verfasst. Uns von der SGGT dürften speziell die Antworten zu den Kommunikationsfragen samt den 27 individuellen Luiteraturempfehlungen interessieren.”
(Kathrin Roth-Staudacher in SGGT, Intern. Zeitschrift der Schweizerischen Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung, Dezember 2003, Nr. 12, S. 25).

Die Festschrift ist empfehlenswert für jene, die einen Überblick über die wissenschaftliche Beschäftigung mit Problemen der Kommunikation suchen, einen verständlichen Sprachstil lieben und sich an Anekdoten aus dem Wissenschaftsbetrieb erfreuen können.
(
Katrin Bischl , in Publizistik, Vierteljahreshefte für Kommunikationsforschung

„... Jede und jeder mit hinreichendem gesunden Menschenverstand muß diese Publikation lesen, um kommunikationspsychologisch kompetent zu werden.“ (www.Biblio-Kom)

„...Der Leser erhält durch die ungewöhnliche Vorgehensweise der Herausgeber einen umfassenden Überblick über den aktuellen Forschungsstand und gleichzeitig einen Einblick in das Leben des Jubilars.“
(Psychologie Heute, Oktober 2003, S. 75)

„... Die psychologische Kommunikationsforschung ist mit dem Namen Carl-Friedrich Graumann verbunden, seit der Heidelberger Psychologe mit dem 1972 verfassten Handbuchartikel „Interaktion und Kommunikation“ die Kommunikationspsychologie in Deutschland mit begründet hat. Seitdem hat er sie maßgeblich beeinflusst. Perspektivität, Sprachverstehen, Persuasion und sprachliche Diskriminierung sind nur einige Aspekte, denen sich Graumann in seinen vielen Forschungsarbeiten zur sprachlichen Kommunikation gewidmet hat.
So macht es Sinn, dass die beiden Herausgeber der Festschrift, Daniel Weimer und Mark Galliker, - beides Graumann-Schüler - sprachliche Kommunikation und die wissenschaftliche Beschäftigung mit ihr als Leitidee gewählt haben. Sie wichen von dem in Festschriften oft beschrittenen Weg ab, Autoren wissenschaftliche Beiträge zu einem mehr oder weniger vorgegebenen Thema verfassen zu lassen. Sie befragten stattdessen per E-Mail 27 Kolleginnen und Kollegen des Jubilars, alle mit einem vorwiegend sozialpsychologischen oder sprachwissenschaftlichen Hintergrund. Unter anderem kommen Serge Moscovici (Paris), Werner Kallmeyer vom Institut für deutsche Sprache (Mannheim), Lenelis Kruse (Fern Universität Hagen) und Friedemann Schulz von Thun (Hamburg) zu Wort. ...Die Festschrift ist empfehlenswert für jene, die einen Überblick über die wissenschaftliche Beschäftigung mit Problemen der Kommunikation suchen, einen verständlichen Sprachstil lieben und sich an Anekdoten aus dem Wissenschaftsbetrieb erfreuen können.
(Katrin Bischl, Schwetzingen)

„... Dank dem gewählten „Interview-Stil“ liest sich das handliche Buch flüssig. Auf die fast immer gleichlautenden fünf, sechs Fragen wurde in der Regel mit kurzen und nachvollziehbaren Extrakten geantwortet. Diese können auch querdurch gelesen werden, indem man z.B. die 27 Antworten auf nur eine bestimmte Frage hin beachtet. ... Das Buch richtet sich u.a. an Studierende der Psychologie, sowie an alle, die sich für die sprachliche Kommunikation interessieren und sich im Beruf, in der Partnerschaft und in der Freizeit mit Problemen der Kommunikation auseinandersetzen müssen. Es ist deshalb nicht nur theoretisch und wissenschaftlich, sondern auch praxisorientiert. Die vielseitigen Beiträge sind meist deutsch, einige wenige aber auch englisch verfasst. Uns von der SGGT dürften speziell die Antworten zu den Kommunikationsfragen samt den 27 individuellen Luiteraturempfehlungen interessieren.
(Intern Zeitschrift der Schweizerischen Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung, Dezember 2003, Nr. 12, S. 25.)

„... Das Buch vereinigt sowohl im deutschsprachigen Raum als auch international bekannte Forscherinnen und Forscher, die sich aus der Sozial- und ... Kommunikationspsychologie oder aber aus Nachbargebieten herkommend mit sprachlicher Kommunikation beschäftigen.“ Besonders empfehlenswert ist dieses Buch „für alle Leserinnen und Leser, die sich im Sinne eines Appetitanregens einen orientierenden Überblick über den aktuellen Stand der Kommunikationsforschung verschaffen wollen, um sich nicht zuletzt durch die vorzüglichen Literaturempfehlungen einen tiefergehenden Einstieg zu ermöglichen. Dann natürlich für alle, die sich mit der Geschichte der Psychologie und der Wissenschaftssoziologie beschäftigen und die an der Person Carl-Friedrich Graumanns interessiert sind.“
(Zeitschrift für Psychologie, 212 (1) 2004)

"Kommunikation" ist der Schlüsselbegriff der Sozialpsychologie. Er steht im Zentrum der vorliegenden Festschrift zum 80. Geburtstag von Carl-Friedrich Graumann. 27 namhafte Wissenschaftler nehmen Stellung zum Thema sprachliche Kommunikation. Sie gibt einen guten Einblick in die aktuelle Kommunikationsforschung. Das Buch ist in einer verständlichen Sprache verfasst, so dass es nicht nur für den wissenschaftlichen, sondern auch für den schulischen Bereich gut geeignet ist. Dafür spricht auch die praxisorientierte Aufarbeitung des Themas.
(Lehrerbibliothek)

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