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FORT - DA |
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Thilo Eith, Franz Wellendorf (Hg.) Fort – Da Trennen und Verbinden im psychoanalytischen Prozess. Mit Grußwort v. Anne-Marie Sandler. 2003, 305 S., Festeinband, € 28,50 (398-9)
Über die "anwesende Abwesenheit", seit Freuds Text "Jenseits des Lustprinzips", in dem er schildert, wie ein 1 1/2-jähriger Junge den Wechsel zwischen An- und Abwesenheit der Mutter spielerisch verarbeitet, ein vieldiskutiertes Paradox der Psychoanalyse. Die Hauptbeiträge der Jahrestag. 2002 der Dtsch. Psychoanalytischen Ges. (DPG), dessen Thema "Fort – Da" durch die Wiederaufnahme in die Internationale Psychoanalytische Vereinigung (IPV) angeregt wurde. Mit Beiträgen über • Das "Fort-Da-Spiel" und das Subjekt (S. Zizek, M. Cavell, R. Kennedy), • "Fort-Da" in der klinischen Praxis ( A. Gibeault, H. Weiß, D. Jongbloed, H. Will), • "Fort-Da" und psychoanalytische Institutionen (I. Focke/J. Gutman, M. Erdheim, H. Beland): Über die Spaltungs- und Annäherungsprozesse in der Nachkriegsgeschichte der deutschen Psychoanalyse.
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