|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
In Ihrem Warenkorb: 0
Artikel, 0,00
EUR
|
ELLEN WEST I |
 |
|
|
|
|
|
Albrecht Hirschmüller (Hg.) Ellen West Eine Patientin Ludwig Binswangers zwischen Kreativität und destruktivem Leiden. Neue Forschungsergebnisse. 2003, 300 S.,kt. € 25,00. SFr. 43.- (402-0)
Die gesammelten Vorträge über eine berühmte Fallgeschichte, die Binswanger unter dem Pseudonym Ellen West publizierte und die zum Paradigma der Daseinsanalyse geworden ist –- die Geschichte einer Frau, die an einer schweren Eßstörung litt und sich am Ende einer Reihe erfolgloser Behandlungsversuche umbrachte. Mit Beiträgen u. a. von Hoffmann (Binsw. und die Daseinsanalyse), Holzhey-Kunz (B.s daseinsanalytische Deutung in daseinsanalytischer Kritik), Studer (Schriftstellerin oder Anorektikerin?), Scheible (Viktor Emil v. Gebsattel, der erste Analytiker von E. W.), Günter (Polymorphe Form der Schizophrenia simplex oder Borderline).
Bitte beachten Sie auch unser Sonderangebot: Band 1 und Band 2 zum Sonderpreis von Euro 33.50 (ISBN 487-1)
|
|
|
|
|
|
|
|
“... Der Fall Ellen West ist bis heute anregend für Psychiater und Psychoanalytiker” (Schwäbisches Tagblatt, 17.4.2003)
“... Ellen West ist ein Paradigma der Binswangerschen Daseinsanalyse und ein Beispiel für das Scheitern dreier Psychotherapeuten am Selbstzerstörungswillen einer Patientin. Er kann, wie der Band zeigt, durch den Fundus an Originalmaterial .... dem Verständnis näher gebracht werden.” (Luzifer Amor, Z. zur Geschichte der Psychoanalyse, Nr. 33: Familie Feud 1/2004)
|
|