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VOM WERT DES LEBENS - DIE ERMORDUNG UNSERES SOHNES
 
 

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ISBN-Nummer: 3-89334-548-9  

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Fabienne Schneider, Pierre Schneider, unter Mitarbeit von Gaby Breitenbach
Vom Wert des Lebens - Die Ermordung unseres Sohnes Yvan
Der "Betonmord": Verhandelt! Verurteilt! Vergessen?
Zeichen setzen gegen Jugendgewalt.
2010, 150 Seiten, 19.- Euro (548-9)

Siehe auch Literaturtipp bei WEISSER RING

Eltern und Therapeutin wollen dem Sterben ihres Sohnes Yvan einen "Sinn" geben, der in der Nacht des 21. August 2007 unter einem Vorwand auf eine Streuobstwiese gelockt und grausam ermordet wurde. Sein Leichnam wurde nach Mafiaart zerstückelt, die Körperteile werden in Blumenkübel einbetoniert und im Neckar versenkt, der Torso wird im Wald verscharrt. Die Eltern setzen sich mit dem auseinandersetzen, was Yvan mit anderen Opfern tödlicher Jugendgewalt teilt ­ mit den sozialen Ursachen, die zu so schockierenden Taten führen. Sie möchten mit ihren Präventions- und Interventionsvorschlägen dazu beitragen, Politik und Justiz wachzurütteln, damit sie endlich nachhaltige Zeichen gegen Jugendgewalt setzen und eine längst fällige Reform des Jugendstrafrechts auf den Weg bringen. Sie wollen dazu beitragen, dass in Zukunft solche Morde mit größerer Wahrscheinlichkeit verhindert werden.
"Dies ist ein wichtiges Buch. "Dem Leben wieder mehr Wert zu geben, geht jeden an", heißt es darin. Pierre und Fabienne Schneider, deren Sohn Yvan brutal 2007 ermordet worden ist, haben es mit ihrer Traumatherapeutin Gaby Breitenbach geschrieben. Es ist ein nachdenklich stimmendes Buch aus einer Perspektive, die bisher kaum das Licht der Öffentlichkeit streifte, eines, das allen zu empfehlen ist, die nach solchen Taten ihren Job machen: Medien, Pfarrer, Politiker, Anwälte. "Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemanden den Bart zu sengen", schrieb einst Georg Christoph Lichtenberg. Dies ist ein anklagendes Buch, ein erklärendes ­ und ein versöhnendes. " (Michael Ohnewald, Stuttgarter Zeitung)

Siehe Presse:

Der Sonntag, 27.03.2011 [511 KB] und Wochenblatt, 30.03.2011 [184 KB]