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DIE LEDIGE MUTTER UND IHRE FAMILIE |
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Maria Ohling Die ledige Mutter und ihre Familie Ganzheitliche Betrachtung einer besonderen Familienform. 2002, 240 S., kt., € 9,50 (375-X) Das neue Kindschaftsrecht vom 1. Juli 1998 ist eine maßgebliche Voraussetzung dafür, der ledigen Mutter und ihrem Kind den anerkannten Status einer Familie zu verschaffen. Für die Soziale Arbeit in Deutschland erzwingt dies ein Umdenken: weg von der ledigen Mutter als "Fürsorgeobjekt" hin zum "Sozialstaatssubjekt". Um diese Umorientierung zu erleichtern, analysiert Maria Ohling umfassend die ganzheitliche Situation von Familien lediger Mütter anhand von familiensoziologischen Daten, demographischen Befunden, besonderen Belastungsformen (v.a. soziale Diskriminierung und ökonomische Benachteiligung) und rechts- und familienpolitischen Rahmenbedingungen.
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Das Kindschaftsrecht vom 1. Juli 1998 ist eine maßgebliche Voraussetzung dafür, der ledigen Mutter und ihrem Kind den anerkannten Status einer Familie zu verschaffen. Für die soziale Arbeit in Deutschland erzwingt dies ein Umdenken: weg von der ledigen Mutter als „Fürsorgeobjekt“ hin zum „Sozialstaatssubjekt“. Um diese Umorientierung zu erleichtern, analysiert die Autorin umfassend die ganzheitliche Situation von Familien lediger Mütter anhand von familiensoziologischen Daten, demographischen Befunden, besonderen Belastungsformen und rechts- und familienpolitischen Rahmenbedingungen. (Soziale Arbeit 10-11.2002)
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