|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
In Ihrem Warenkorb: 0
Artikel, 0,00
EUR
|
PSYCHOLOGIE DER ENTFREMDUNG |
 |
|
|
|
|
|
Adam Zurek Psychologie der Entfremdung Eigen, fremd, entfremdet. 2007, 400 S., Euro 35,- (477-2)
Entfremdung ist ein inhaltlich wertendes Konzept der Anthropologie und des menschlichen Zusammenlebens, aber auch der modernen Philosophie, der Sozialwissenschaften, Psychologie und Psychoanalyse. Mit seinen theoretischen und empirischen Entfremdungs-Untersuchungen entwickelt Adam Zurek einen eigenständigen Forschungsansatz. In qualitativen empirischen Studien kann er zeigen, wie sich der Entfremdungsbegriff aus der Theorie (Philosophie) in ganz konkreten Entfremdungserfahrungen ausdifferenziert. Mit Beiträgen u.a. zu: • Phänomenologie der Entfremdung: Alltags-Phänomenologie, Psychoanalyse und Phänomenologie (Kristeva, Freud, Landmann, Hoefer, Bloch, Waldenfels), Vom Fremden zur Entfremdung • Entfremdungstheorie für die Psychologie: Karl Marx, Stufenmodell der Entfremdung, • Prozess, Konflikt und Entfremdung: Identität, subjektive Dialektik, • Verdinglichungstheorie: Die qualitativen empirischen Ergebnisse zeigen, dass sich im Denkprozess, z.B. beim Lösen sozialer Probleme oder in der Beschreibung des eigenen politischen Handelns, Entfremdungsmomente vor allem in den Formen der Konfliktverdinglichung, d.h. der Deformation lebendiger produktiver Konfliktanalysen, die das Denken der Subjekte beschädigen, feststellen lassen.
|
|
|
|