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DER FLEXIBILISIERTE MENSCH |
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Andrea Birbaumer, Gerald Steinhardt (Hg.) Der flexibilisierte Mensch Subjektivität und Solidarität im Wandel. 2003, 325 S., kt., € 29.-, SFr. 49,60 (380-6)
Ist die Zeit aus den Fugen? Wie sieht die Zukunft des Menschen in der Epoche des Internets und der Gloablisierung aus? Fortschreitende Modernisierung geht mit einer Erosion traditioneller gesellschaftlicher Institutionen einher, die eine wichtige sinn- und bedeutungsstiftende Funktion hatten. Der damit verbundene Individualisierungsdruck zieht neue Anforderungen an die Menschen und ihr gesellschaftliches Handeln nach sich. Die politischen Implikationen dieser Entwicklungen werden in fünf Themenbereichen ausgelotet: • Flexibilisierte Arbeit; • Herausbildung eines neuen Identitätstypus; • Neue Gemeinschaftsbildungen und Solidaritätsformen, • Neue Populismen – Neue Feindbilder,
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„... Insgesamt läßt sich Spannendes aus diesem Buch herauspicken, um den Blick für das große Ganze zu behalten ... ein für gesellschaftlich Interessierte facettenreiches und das Denken anregendes Buch“ (Wirtschaftspsychologie aktuell, 1/2004)
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