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Mehrgenerationentherapie und Genogramme

ISBN-Nummer: 3-89334-379-2

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St


Ruthard Stachowske
Mehrgenerationentherapie und Genogramme
Drogenabhängigkeit und Familiengeschichte. Vorworte von Dr. Arist von Schlippe und Prof. Dr. W. Heckmann. 2002, 249 S., kt., früher € 24.-, neuer Preis: € 15,- (379-2)
Zur Zeit nicht lieferbar. Neuauflage geplant

„Das Buch schlägt Brücken über verschiedene therapeutische Schulen...“ (Konturen – Fachzeitschrift für Sucht)
Ein Nachschlagewerk mit bewegenden Fallbeispielen! Selten, so W. Heckmann in seinem Vorwort, „ist der Bezug des individuellen (Fehl)Verhaltens zu mächtigen Interessen von Pharma-Entwicklern und -Konzernen so gründlich aufgearbeitet und mit Quellen belegt worden.“ Die Methode der Genogrammanalyse ist Praktikern in der Drogenhilfe ebenso zu empfehlen wie Wissenschaftlern. Drogenabhängige sind auch keine willenlosen Opfer der Vergangenheit, sondern aktiv entscheidende Personen, die gleichzeitig tief verstrickt sind in eine schon lange währende Dynamik der eigenen Familie. Therapeutisches Handeln kann nur in Kenntnis der jeweiligen Familiengeschichte im Kontext kultureller und geschichtlicher Zusammenhänge gelingen.

"Alles in allem also eine überzeugende Veröffentlichung von echtem Neuigkeitswert ... Empfehlung an die DrogentherapeutInnen: Dieses Buch sollten Sie lesen." (Jost Leune in Sucht, 5-2003)

Das Buch schlägt Brücken über verschiedene therapeutische Schulen und Orientierungen, etwa wenn tiefenpsychologische Konzepte wie „Verdrängung“ ode „Verleugnung“ mit familiensystemischen Bezügen verbunden werden, um historische Phänomene einzuordnen. Es entsteht ein schlüssiges Bild, das das Phänomen Drogensucht auf neue Weise verstehbar werden lässt. Die vom Autor mit eigener Akzentsetzung weiterentwickelte Methode der genographischen Analyse bildet den praktisch-relevanten Schwerpunkt des Buches.
(Konturen, 2002)

„Einerseits ein großartiges Nachschlagewerk, andererseits leidenschaftlich, engagiert, kenntnisreich und sehr nah am Menschen. ... Deshalb brauchen wir Menschen, die die Dinge mutig beim Namen nennen, so, wie der Autor des Buches das auch in besonderer Weise tut.“
(Frau Klinksieck in Informationsblatt der AFA, Heft 1/2003.03, S. 39 f.)

„... neue interessante Sichtwiesen zur Interpretation familiärer Suchtstrukturen. ... Ein weiterer wichtiger Sschritt auf dem Weg zu einem Paradigmenwechsel in der therapeutischen als auch in der Forschungslandschaft ist mit diesem Werk eingeleitet“
(Brigitte Gemeinhardt, Hamburg, in Suchttherapie 2-2003, 4.Jg.)

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