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Kulturanthropologie

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UKAS Band 1
Rösing; Ina; Apaza, Marcos et al.
Zwiesprachen mit Gottheiten von Bergen, Blitzen, Quellen und Seen: Weiße Kallawaya-Gebete.
Quechua-Deutsch
1994, 310 Seiten, 11,- €

UKAS Band 2
Kantowsky, Detlef (Hg.)
Wegzeichen. Gespräche über Buddhistische Praxis.
1994, 272 Seiten, 10,- €
Vergriffen

UKAS Band 3, 4 und 5
Van den Berg, Hans
Bibliografía Aymara.
1995, 1234 Seiten, 45,- €

UKAS Band 6
Kressing, Frank
Westliche Medizin in der Kallawaya-Region.
Kontrastive Analyse des Patientenverhaltens in den Anden Boliviens am Beispiel verschiedener Gesundheitseinrichtungen
in der Provinz Bautista Saavedra.
1995, 190 Seiten, 8,- €

UKAS Band 7
Vogd, Werner
Radikaler Konstruktivismus und Theravada Buddhismus.
Ein systematischer Vergleich in Erkenntnistheorie und Ethik.
1996, 280 Seiten, 12,- €
Vergriffen

UKAS Band 8
Rösing, Ina
El Rayo: Amenaza y Vocación.
Creencia y Ritual en los Andes Bolivianos.
1996, 256 Seiten, 11,- €

UKAS Band 9
Dodin, Thierry; Räther, Heinz (Eds.)
Recent Research on Ladakh. Proceedings of the 7th Coll.
of the International Association for Ladakh Studies.
1997, 516 Seiten, 23,- €

UKAS Band 10
Kopp, Andreas
Das Pfuhler Hausbuch. Transkription und Kommentierung
einer volksmedizinischen Handschrift aus dem Ulmer Raum.
1998, 240 Seiten, 11,- €

UKAS Band 11

Rösing, Ina
Die Verbannung der Trauer (Llaki Wijch'una)
Nächtliche Heilungsrituale in den Hochanden Boliviens.
Mundo AnkariBand 1
Kröning: Asanger, 4. Aufl. 2006, 512 S., 53 Abb., 27,- €
[Nördlingen: Greno, 1. Aufl. 1987].
Im Jahr 2003 ernannte die Unesco die Kallawaya-Kultur zum "Weltkulturerbe" (Masterpiece of the Oral and Intangible Heritage of Humanity).

Ina Rösing erforscht die Kallawaya-Kultur seit 20 Jahren, hat fünf Jahre bei den Quechua-sprachigen Kallawaya-Indianern gelebt und hat ihre reiche Kultur eingehend erforscht und dokumentiert.

Mit diesem Band legt Ina Rösing ihren ersten Bericht vor. Er handelt von nächtlichen Heilungsritualen gegen Trauer – gegen die Trauer nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen, gegen die Trauer des Todes. Irene, eine junge Frau, hat ihr erstes Kind verloren. In Handlung und Gebet verbannt der Medizinmann ihrern Schmerz und ihre Trauer, indem der diese ausbläst, absaugt, abwischt, abwäscht, abreibt, linksverschnürt, zerreißt, ausspucken und versteinern läßt. Schließlich wirft er sie in die reissende Flut.

UKAS Band 12

Rösing, Ina
Dreifaltigkeit und Orte der Kraft: Die Weiße Heilung.
Nächtliche Heilungsrituale in den Hochanden Boliviens.
Mundo Ankari Band 2, Buch I und Buch II
Kröning: Asanger, 4. Aufl. 2006, 778 S., 59 Abb. 33,- €
[Nördlingen: Greno, 1. Aufl. 1988].

Im Jahr 2003 ernannte die Unesco die Kallawaya-Kultur zum "Weltkulturerbe" (Masterpiece of the Oral and Intangible Heritage of Humanity).

Ina Rösing erforscht die Kallawaya-Kultur seit 20 Jahren, hat fünf Jahre bei den Quechua-sprachigen Kallawaya-Indianern gelebt und hat ihre reiche Kultur eingehend erforscht und dokumentiert.

Am bekanntesten ist die Kallawaya-Kultur für ihre Medizinmänner und deren Heilungsrituale. Der vorliegende Band behandelt die für die gesamte Kallawaya-Ritualistik grundlegenden "weißen" Heilungsrituale. In einem weißen Ritual geht es um Ausgleich und Gleichgewicht der Kräfte, um Begleichung kollektiver Schuld und Versöhnung von Göttern und Geistern, um Seelenverlust und Wiederfindung der Seele – um "Heil"-Sein in einem sehr umfassenden Sinn, welcher die Ober-Welt, Erd-Welt und Dunkel-Welt ebenso umfasst wie die intra- und interpersonelle Welt.

UKAS Band 13

Rösing, Ina
Abwehr und Verderben: Die Schwarze Heilung.
Nächtliche Heilungsrituale in den Hochanden Boliviens.
Mundo Ankari Band 3

Kröning: Asanger, 3. Aufl. 2006, 478 S., 27 Abb., 25,- €
[Frankfurt: Zweitausendeins, 1. Aufl. 1990
Mundo Ankari Band 3
Im Jahr 2003 ernannte die Unesco die Kallawaya-Kultur zum "Weltkulturerbe" (Masterpiece of the Oral and Intangible Heritage of Humanity).

Ina Rösing erforscht die Kallawaya-Kultur seit 20 Jahren, hat fünf Jahre bei den Quechua-sprachigen Kallawaya-Indianern gelebt und hat ihre reiche Kultur eingehend erforscht und dokumentiert.

Der vorliegende Band führt in die "schwarze" Kallawaya-Heilung ein, in das, was oft "Hexerei" genannt wird. Er behandelt die dunkle Realität von Konflikt, Feindschaft und Verstrickung sowie den Umgang mit diesem Dunklen in der schwarzen Heilung. Diese richtet sich auf die Entmachtung und Behinderung des Feindes. Zu diesen schwarzen Heilungen hat Ina Rösing – trotz deren größter Geheimhaltung – Zugang gefunden, so dass sie uns das subtile Ritual, die magischen Praktiken und die reichen, tiefgründigen und bösartigen schwarzen Gebete aus direkter Beobachtung vermitteln kann.

UKAS Band 14

Rösing, Ina
Die Schließung des Kreises: Von der Schwarzen Heilung über Grau zum Weiß.
Nächtliche Heilungsrituale in den Hochanden Boliviens.
Mundo Ankari Band 4
Kröning: Asanger, 2. Aufl. 2006, 482 S., 45 Abb., 25,- €
[Frankfurt: Zweitausendeins, 1. Aufl. 1991].


Im Jahr 2003 ernannte die Unesco die Kallawaya-Kultur zum "Weltkulturerbe" (Masterpiece of the Oral and Intangible Heritage of Humanity).

Ina Rösing erforscht die Kallawaya-Kultur seit 20 Jahren, hat fünf Jahre bei den Quechua-sprachigen Kallawaya-Indianern gelebt und hat ihre reiche Kultur eingehend erforscht und dokumentiert.

Der vorliegende Band behandelt den schwärzesten Pol der "schwarzen" Kallawaya-Heilung: jene schwarzen Rituale, welche in symbolischen Handlungen die Vernichtung oder gar Tötung des Feindes explizit vollziehen. Es sind diese schwärzesten schwarzen Heilungen – und nur diese –, welche dann einen neuen rituellen Zyklus in Gang setzen: Sie erfordern zur Bannung der Gefahr aufwändige "graue" Rituale – Rituale der Rückgabe und Reinigung – und verlangen die Kulmination in der weißen Heilung. Dies vollendet die "Schließung des Kreises": "Das Wirken der Götter ist unvergleichlich stärker als das schwarze Tun einer Dienstagnacht."


UKAS Band 15

Rösing, Ina
Rituale zur Rufung des Regens.
Zweiter Ankari-Zyklus: Kollektivrituale der Kallawaya-Region in den
Anden Boliviens.
Mundo Ankari Band 5

Kröning: Asanger, 2. Aufl. 2006, 622 S., 55 Abb., 31,- €
[Frankfurt: Zweitausendeins, 1. Aufl. 1993].


Im Jahr 2003 ernannte die Unesco die Kallawaya-Kultur zum "Weltkulturerbe" (Masterpiece of the Oral and Intangible Heritage of Humanity).

Ina Rösing erforscht die Kallawaya-Kultur seit 20 Jahren, hat fünf Jahre bei den Quechua-sprachigen Kallawaya-Indianern gelebt und hat ihre reiche Kultur eingehend dokumentiert.

Der vorliegende Band führt mit der Darstellung der "Rituale zur Rufung des Regens" in die reiche Kollektivritualistik der Kallawaya-Kultur ein. In einer Situation von anhaltender Dürre und damit drohender Hungersnot organisiert der Ritualist unter Beteiligung des Dorfes und einer Vielzahl von Nebenritualisten das höchst komplexe, meist mehrtägige Ritual zur Rufung des Regens. Ina Rösing ist mit den Regen-Ritualisten hinausgezogen zu den einsamen Bergseen des "weiblichen" Titiakán, des "männlichen" T'iliakán und des Zwillingssees Pachqota und hat in ausführlichen Lehren bei den Hauptritualisten der Dörfer die gesamte Regenritualistik der Region kennengelernt. Angesichts der Jahrhunderte währenden christlichen Missionierung gegen die "heidnischen" Andenrituale wird in diesem Band die Überlebenskraft andiner Religion, andiner Rituale und andinen Umgangs mit der Natur belegt.



UKAS Band 16

Monika Pritzel
Die „Traumzeit“ im kollektiven Gedächtnis australischer Ureinwohner
Bd. 16 der Ulmer Kulturanthropologischen Schriften (UKAS). 2006, 190 S., Euro 19,50 (472-1).
Verhaltensnormen und invariante Merkzeichen in der Natur, gekoppelt mit Formen des künstlerischen Ausdrucks und zwischenmenschlicher Kommunikation, z.B. Sprache, Gesang, Tanz und Musik, halfen den Aborigines, geschichtliche Verbundenheit, Recht und Verhaltensgesetze in mythischer Verklärung zusammenzufügen und – als Traumzeit – in der Erinnerung zu bewahren. Angesichts der andauernd notwendigen Anpassung in der Gruppenzusammensetzung der Informationsträger und der Umweltbedingungen ist jedoch eine unverändert bleibende "Traumzeit" bzw. ein kollektives Selbstverständnis nicht zu erwarten.

Wie aber die von der Autorin zusammengestellten Feldstudien zeigen, gibt es eine stabile indigene "Traumzeit", auch wenn sich ändernde Ordnungsprinzipien der Informationsauswahl und Weitervermittlung andersartige Gedächtnisinhalte entstehen lassen. Das Prinzip einer symbolischen Relation von Menschen und Schöpfungslegenden bleibt durch die Gesetzmäßigkeiten der kollektiven Erinnerung an die "Traumzeit" erhalten.

Neue Prämienaktion 2017

4 Zeitschr.-Pakete

Vier Zeitschriftenpakete [5.041 KB] zu Sonderpreisen:
“Traumat. Flüchtlinge”
“Politische Traumat.”
“Sekundäre Traumat.”
“Transgenerationale T."
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