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THEMENSCHWERPUNKTE IM JAHR 2010 |
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Heft 1/2010 Themenschwerpunkt: Transgenerationale Traumatisierung (Hrsg. Jörg Frommer, Stefan Trobitsch-Lütge) Im Mittelpunkt dieser interdisziplinären Forschungsrichtung steht die Frage, wie nachhaltig elterliche bzw. familiäre Erfahrungen von Gewalterlebnissen, Haft- und Kriegserfahrungen und psychosozialer Deprivation an die Nachkommen weiter gegeben werden. Mit Beiträgen u.a. über die Rekonstruktion traumatischer Erfahrungen bei den Nachkommen politisch Verfolgter der SED-Diktatur, über Sekundäre Traumatisierung und Sekundarschäden von Flüchtlingskindern und Möglichkeiten der Prävention. 19,00 EUR
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Heft 2/2010 Themenschwerpunkt: Arbeitswelt und Gesundheit (Hrsg. Elmar Brähler, Yve Stöbel-Richter). "Gesundheit" ist in den letzten 10 Jahren auf gesellschaftlicher, politischer wie auch wissenschaftlicher Ebene noch stärker als bislang in den Mittelpunkt gerückt. Prinzipiell können sich sowohl Über- als auch Unterforderung im beruflichen Alltag, aber auch Arbeitslosigkeit oder Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes schädigend auf die Gesundheit auswirken. Die Beiträge in diesem Heft bewegen sich zwishen Überblicksartikel und empirischer Darstellung, zwischen der Analyse einzelner Phänomene der Arbeitswelt und der Arbeitslosigkeit und ihrem Zusammenhang zu Gesundheit. 19,00 EUR
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Heft 3/2010 Themenschwerpunkt: Traumatisierung durch Unfälle (Hrsg. Dirk Windemuth) Im Mittelpunkt stehen Unfallfolgen mit körperlichen und psychischen sowie mit ausschließlich psychischen Folgen. sowie Unfallfolgen bei Personen, die nicht unmittelbar Unfallopfer geworden sind, sondern Unfälle oder unmittelbare Folgen ausschließlich beobachtet haben. Und: Wie kann man über Maßnahmen zur Verhütung von Unfällen hinaus - psychischen Folgen nach Unfällen vorbeugen? Es gibt Maßnahmen der primären, sekundären oder tertiären Prävention sowie der Rehabilitation, die in den einzelnen Beiträge dargestellt werden.. 19,00 EUR
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Heft 4/2010 Themenschwerpunkt: Traumatisierung durch Unfälle (Hrsg. Dirk Windemuth) Im Mittelpunkt stehen Unfallfolgen mit körperlichen und psychischen sowie mit ausschließlich psychischen Folgen. sowie Unfallfolgen bei Personen, die nicht unmittelbar Unfallopfer geworden sind, sondern Unfälle oder unmittelbare Folgen ausschließlich beobachtet haben. Und: Wie kann man über Maßnahmen zur Verhütung von Unfällen hinaus - psychischen Folgen nach Unfällen vorbeugen? Es gibt Maßnahmen der primären, sekundären oder tertiären Prävention sowie der Rehabilitation, die in den einzelnen Beiträge dargestellt werden.. 19,00 EUR
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