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HEFT 3/2009
 
 

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Themenschwerpunkt:
Wie wirksam sind Psychopharmaka in der Traumatherapie? (Hrsg. Robert Bering)

Mit u.a. folgenden Beiträgen:

Robert Bering, Claudia Bredenbeck und Gottfried Fischer
Abstract
Die Psychopharmakotherapie der Posttraumatischen Belastungsstörung im Verlaufsmodell (S. 9-23)

Katharina Muth und Robert Bering
Abstract
Trauma und Schmerz: Evaluation der Myoreflextherapie im Kontext der Mehrdimensionalen Psychodynamischen Traumatherapie (S. 25-35)

Robert Bering und Michael Kamp
Abstract
Zur Indikation und Kontraindikation von Neuroleptika beim psychotischen Verlaufstyp von Traumafolgestörungen (S. 37-46)

Ingo Schäfer, Inka Wahl und Carsten Spitzer
Abstract
Dissoziative Symptome bei schizophrenen Patienten (S. 49-59)

Robert Bering, Ask Elklit, Claudia Schedlich und Gisela Zurek
Abstract
Psychosocial Crisis Management: The role of Screening, Risk factors, and Psychopharmacology to prevent trauma related disorders (S. 61-74)

Aike Hessel, Michael Geyer, Elmar Brähler und Christiane Eichenberg
Abstract
Zur bereichsspezifischen Lebenszufriedenheit niedergelassener Psychologischer Psychotherapeuten (S. 77-89)




 

R. Bering, C. Bredenbeck und G. Fischer

Die Psychopharmakotherapie der Posttraumatischen Belastungsstörung im Verlaufsmodell
Robert Bering, Claudia Bredenbeck und Gottfried Fischer

Zusammenfassung
Welchen Stellenwert hat die Psychopharmakotherapie für die Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS)? Wie lassen sich Psychopharmaka – bei entsprechender Indikation – optimal in die psychotherapeutische Behandlung einfügen? Mit diesen Fragen befasst sich die vorliegende Arbeit. Während die Psychopharmakotherapie der PTBS bislang eher symptomorientiert verfährt, plädieren die Autoren für ein Vorgehen, das ätiopathogenetisch ausgerichtet ist und den Verlaufsprozess der Störung berücksichtigt. Im ersten Abschnitt wird der Leser mit einer Systematik vertraut gemacht, die den Verlaufstyp von Trauma- und Traumafolgestörungen berücksichtigt. Zur Erläuterung ziehen wir ein Fallbeispiel heran. Im zweiten Schritt wird der aktuelle Forschungsstand zur psychopharmakologischen Behandlung der PTBS rekapituliert. Im dritten Schritt werden die aktuellen Erkenntnisse zur Pharmakotherapie der PTBS mit der Systematik von Verlaufstypen verknüpft. Abschließend berichten wir über empirische Erfahrungswerte, wie die Psychopharmakotherapie am Zentrum für Psychotraumatologie eingesetzt wird. Folgende Schussfolgerungen werden gezogen:
• Die Psychopharmakotherapie ist als Ergänzung zur Psychotherapie zu sehen und schweren Fällen vorbehalten.
• Der Studienvergleich macht deutlich, dass zur Behandlung der PTBS selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als Pharmakon der Wahl anzusehen sind.
• Der Verlaufstyp der PTBS ist bei der psychopharmakologischen Behandlungsstrategie zu berücksichtigen.
• Die Erfahrung zeigt, dass die Antidepressiva ein günstiges Wirkprofil entfalten, zwischen den „ego states“ der Vermeidung und Übererregung zu vermitteln.
• Am Zentrum für Psychotraumatologie kombinieren wir in der stationären Akutbehandlung in der Regel einen SSRI mit einem Non-Benzodiazepin Hypnotikum.

Schlüsselwörter
Posttraumatische Belastungsstörung; Pharmakotherapie; selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer; Komorbidität; Verlaufsmodell der Posttraumatischen Belastungsstörung
Psychopharmacotherapy of posttraumatic stress disorder in a time course model
Summary
What significance does psychopharmacology have in the treatment of posttraumatic stress disorder (PTSD)? How are pharmaceutics, under proper indications, optimally included in psychotherapeutic treatment? These are the topical questions which the present article addresses. Until now, psychopharmaceutical therapy of PTSD has been mainly symptomatic. Here we argue for an approach that is aetiopathogenically oriented and pays attention to the course of the disorder. This approach is based on four steps. First, the reader gets familiar with basic principles of the time course model and time course variation of PTSD and complex PTSD. We refer to a case report. In the second step the state of the art of psychopharmacotherapy of PTSD is reviewed. Third, the psychopharmacological and psychodynamic approaches are combined in a model linking psychotherapy to the course variation of PTSD. Finally, we refer to our experience with psychopharmacotherapy at the Centre of Psychotraumatology in Krefeld. The following conclusions are drawn:
• Psychopharmacotherapy does not replace but rather compliments psychotherapy, and should be reserved for severe cases.
• Comparative studies clearly indicate that selective serotonin reuptake inhibitors (SSRIs) are to be regarded as the drug of choice.
• The course of the PTSD and the profile of comorbidity must be taken into account on an individual basis when considering psychopharmacotherapy.
• Antidepressants have shown promising results in mediating between opposing ego states.
• At the Centre of Psychotraumatology in Krefeld we combine in most cases SSRI with non-benzodiazepine hypnotics for acut-inpatient treatment.

Keywords
Posttraumatic stress disorder; selective serotonin reuptake inhibitors; comorbidity; psychopharmacology




Katharina Muth und Robert Bering

Trauma und Schmerz: Evaluation der Myoreflextherapie im Kontext der Mehrdimensionalen Psychodynamischen Traumatherapie
Katharina Muth und Robert Bering

Zusammenfassung
Patienten mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) klagen häufig über chronische Schmerzsyndrome. Die Ursachen für das gemeinsame Auftreten sind bislang nur unzureichend verstanden. Es besteht Unklarheit, ob diese Schmerzen primär psychopharmakologisch, psychotherapeutisch oder mit körperzentrierten Verfahren zu behandeln sind. Wir verfolgen einen multimodalen Ansatz: Am Zentrum für Psychotraumatologie (ZfP) der Krankenhaus Maria-Hilf GmbH Krefeld werden die Mehrdimensionale Psychodynamische Traumatherapie (MPTT) nach Fischer, die Psychopharmakotherapie und die Myoreflextherapie nach Mosetter im Sinne einer körperzentrierten Komplementärtherapie kombiniert. Analog zum dialektischen Wirkprinzip der verbalen Interventionslinie der MPTT nutzt die Myoreflextherapie neuronale Regelkreise, um durch zusätzliche Spannung auf definierte Muskelgruppen, Selbstregulationen anzustoßen und Schmerzreduktion zu bewirken. Im folgenden Beitrag stellen wir Ergebnisse zur Evaluation der Myoreflextherapie am ZfP vor.
Es konnte gezeigt werden, dass in einem prä-post Design einer stationären Akutbehandlung die Schmerzsymptomatik, die ptbs-assoziierten und die allgemeinpsychopathologischen Symptome reduziert werden konnten. Nach ca. sechswöchiger Therapie ergaben sich in allen Symptomskalen Effektstärken für die Behandlung, die gemäß den Cohenschen Konventionen als groß zu beurteilen sind. Wir schlussfolgern, dass bei der Behandlung von Belastungssyndromen die Psycho- und Pharmakotherapie um körperzentrierte Interventionsstrategien sinnvoll ergänzt werden kann, um den Zusammenhang von PTBS und chronischen Schmerzsyndromen therapeutisch aufzugreifen.

Schlüsselwörter
Posttraumatische Belastungsstörung; Pharmakotherapie; chronischer Schmerz; Myoreflextherapie; Mehrdimensionale Psychodynamische Traumatherapie

Traumatic Stress and Pain: Evaluation of
the Myoreflextherapy in the context of
Psychodynamic Trauma Therapy

Summary
Patients suffering of Post Traumatic Stress Disorder (PTSD) often complain about chronic pain syndromes. The cause for the high incidence of this connection of symptoms is yet explained insufficiently. There seems to be controversy whether pain symptoms within PTSD should be treated with psychopharmacology, psychotherapy or body based therapies. At the Centre of Psychotraumatology (CoP) within the Hospital Maria-Hilf GmbH in Krefeld, Germany, Multidimensional Psychodynamic Trauma Therapy (MPTT) is complemented by a body oriented acupressure therapy called Myoreflextherapy. In analogy to the dialectical model of change which MPTT is based on, Myoreflextherapy uses neuro-muscular loops in order to enhance self regulation systems and reduce pain by overmodulation of pressure points.
In the following article we will present the results of an evaluation of Myoreflextherapy in the context of MPTT in a pre post design. We are able to provide evidence that there was significant decrease with large effect sizes in pain symptoms as well as ptsd-associated symptoms after the inpatient treatment with the above mentioned multimodal therapy concept. We conclude that body based therapies are important to psychotherapy and pharmacological treatment in order to consider the interrelation of PTSD and chronic pain syndromes.

Keywords
Posttraumatic stress disorder; chronic pain syndromes; psychopharmacology




Robert Bering und Michael Kamp

Zur Indikation und Kontraindikation von Neuroleptika beim psychotischen Verlaufstyp von Traumafolgestörungen
Robert Bering und Michael Kamp

Zusammenfassung
In Abgrenzung zu schizophrenen Störungen konzentrieren wir uns im vorgelegten Beitrag auf psychotische Symptome als Folge einer (komplexen) Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Dieser psychotische Verlaufstyp wird an Einzelfallstudien beschrieben und taucht in Verbindung mit einfachen Traumatisierungen selten und in Verbindung mit komplexen Traumatisierungen z. B. bei der Borderline Persönlichkeitsstörung regelmäßig auf. Wir legen die Ergebnisse von zwei klinischen Gelegenheitsstichproben vor, die systematisch die Traumabiographie von Patienten mit einer gesicherten schizophrenen Störung untersucht haben. Beide Studien kommen unabhängig voneinander zum Schluss, dass auch bei schizophrenen Störungen regelmäßig schwere Traumatisierungen vorliegen. Zur Differenzialdiagnose haben wir einen Katalog erstellt, der behilflich ist, die psychotischen Symptome im Rahmen einer komplexen (PTBS) von einer schizophrenen Störungen abzugrenzen. Wir schlussfolgern, dass aus der positiven Traumabiographie nicht monokausal auf eine PTBS oder auf die Indikation einer Traumatherapie geschlossen werden kann. Die Differenzialdiagnose eines psychotischen Verlaufstyps und einer schizophrenen Störung ergibt sich aus dem komplexen Zusammenspiel von Phänomenologie, Psychodynamik, Traumabiographie und Familienanamnese. Bei schizophrenen Störungen ist die Medikation von Neuroleptika obligat, bei dem psychotischen Verlaufstyp einer (komplexen) PTBS zweifelhaft.

Schlüsselwörter
(komplexe) Posttraumatische Belastungsstörung; Psychopharmakotherapie; psychotischer Verlaufstyp; Schizophrenie.

Indication and contraindication of neuroleptic psychopharmacotherapy in case
of psychotic symptoms in patients with Posttraumatic stress disorder.


Summary
The present article focuses on the discrimination of schizophrenic disorders and the presence of psychotic symptoms that appear consequently to (complex) PTSD. This type of psychotic time course can rarely be observed after single traumatisation and more frequently after complex and severe traumatisation, for example in borderline personality disorder. We will present the results of two occasional clinical samples that analyzed systematically the biography of patients with schizophrenia diagnosis for traumatic events. Both studies conclude independently that schizophrenic patients present a high degree of prior severe traumatisation. We compiled a catalogue for differential diagnosis of schizophrenic disorders and (complex) PTSD with psychotic symptoms. We conclude that the presence of a positive traumabiography should not be understood as a monocausal indicator for the presence of PTSD or for a traumatherapy. The differential diagnosis of a psychotic course of PTSD and schizophrenic disorders should be based on the complex interrelations of phenomenology, psychodynamics, traumabiography and family history. In the case of schizophrenic disorders a neuroleptic medication is obligatory. In the case of a psychotic course of (complex) PTSD it is arguable.

Keywords
(complexe) PTSD; psychotic course of PTSD; psychopharmacotherapy; Schizophrenia.




Ingo Schäfer, Inka Wahl und Carsten Spitzer

Dissoziative Symptome bei schizophrenen Patienten
Ingo Schäfer, Inka Wahl und Carsten Spitzer

Zusammenfassung
In jüngerer Zeit wurde die Heterogenität der psychotischen Syndrome, die traditionell zum „schizophrenen Formenkreis“ gerechnet wurden, verstärkt als Grund für die pharmakologische „Non-Response“ einer Subgruppe dieser Patienten diskutiert. Ein möglicher Zugang zu dieser Thematik ergibt sich über Symptome, die im Rahmen psychotraumatologischer Konzepte als „dissoziativ“ interpretiert und häufig auch bei Psychosepatienten angetroffen werden. Dissoziation im Kontext psychotischer Erkrankungen scheint dabei ein multifaktorielles, komplexes Phänomen zu sein, bei dem unterschiedliche Mechanismen zum Tragen kommen. Zumindest bei einer Subgruppe von Patienten weisen schwere dissoziative Symptome, die oft in Kombination mit frühen Traumatisierungen auftreten, auf eine komorbide dissoziative Störung oder alternativ auf einen Mischzustand hin. Bei anderen Patienten könnten entsprechende Symptome in Zusammenhang mit der psychotischen Erkrankung zu interpretieren sein. Bei Patienten mit eindeutigen dissoziativen Symptomen bleibt zu klären, ob diese zusätzliche, d.h. überlagerte Phänomene darstellen, welche dennoch mit anderen Symptomkomplexen interagieren könnten, oder ob die Zusammenhänge mit psychotischen Phänomen grundlegenderer Natur sind. Aus klinischer Sicht unterstreicht die hohe Prävalenz dissoziativer Symptome bei schizophrenen Patienten die Notwendigkeit, auch dieser Patientengruppe Behandlungsformen zugänglich zu machen, die spezifisch auf dissoziative Syndrome zugeschnitten sind.

Schlüsselwörter
Psychose; Schizophrenie; Dissoziation; Trauma; Non-Response

Dissociative Symptoms in schizophrenic patients

Summary
The heterogeneity of syndromes in patients diagnosed with „schizophrenia spectrum disorders” has increasingly been discussed as a reason for „non-response” to pharmacological treatments among some of them. Symptoms that have been interpreted as „dissociative” in the context of psychotraumatological theories, and which are also frequently observed in psychotic patients, might offer an explanation for this. Dissociation in psychosis appears to be a multifaceted, complex phenomenon, with several different mechanisms involved. At least in a subgroup of patients, severe dissociative symptoms, often in combination with a history of childhood trauma, suggest a comorbid dissociative disorder or, alternatively, a hybrid state. In other patients, dissociative phenomena may be related to the psychotic illness. In patients with definite dissociative symptoms, it remains to be clarified whether they represent a superimposed phenomenon, which nevertheless might interact with other symptom domains, or if more basic relationships exist with psychotic symptoms. From a clinical point of view, the high prevalence of dissociative symptoms in patients with schizophrenia underscores the need for offering treatments developed for dissociative disorders to this group of patients.

Keywords
Psychosis; Schizophrenia; Dissociation; Trauma; Non-Response




Robert Bering et al.

Psychosoziale Nachsorge. Die Bedeutung von Risikofaktoren, Screening und Psychoparmakologie zur Prävention von Trauma- und Traumafolgestörungen.
Robert Bering, Ask Elklit, Claudia Schedlich und Gisela Zurek

Zusammenfassung
Einführung: Dieser Beitrag trägt den aktuellen Forschungsstand über Risikofaktoren und Screening Instrumente zur Vorhersage und Diagnostik der Posttraumatischen Belastungsstörung nach Großschadenslagen zusammen. Wir diskutieren, ob im Rahmen der psychosozialen Nachsorge nach Großschadenslagen ein Screening durchgeführt werden sollte. Darüber hinaus ist abzuwägen, ob eine psychopharmakologische Behandlung für Betroffene mit einem hohen Risiko für die Entwicklung einer PTBS zu empfehlen ist. Methode: Wir haben Ergebnisse von Expertenmeinungen, Feldstudien und Meta-Analysen über psychosoziale Risikofaktoren zusammengetragen. Unsere Ergebnisse legen nahe, dass eine Vortraumatisierung, die




Aike Hessel et al.

Zur bereichsspezifischen Lebens-zufriedenheit niedergelassener Psychologischer Psychotherapeuten
Aike Hessel, Michael Geyer, Elmar Brähler und Christiane Eichenberg

Zusammenfassung
Im Rahmen einer 2004 durchgeführten Befragung niedergelassener Psychologischer Psychotherapeuten wurde unter anderem die bereichsspezifische Lebenszufriedenheit bezüglich „Gesundheit“, „Finanzieller Lage“, „Freizeit und Hobby“ sowie „Eigener Person“ erhoben. Dabei zeigt sich, dass die befragten Psychotherapeuten eine relativ große Zufriedenheit mit den untersuchten Bereichen schildern, wobei sie aber mit ihrer „Finanziellen Lage“ am unzufriedensten sind. Im Vergleich zur alters- und bildungsgradentsprechenden Allgemeinbevölkerung sind Psychotherapeuten unzufriedener mit den Bereichen „Gesundheit“ „Finanzielle Lage“ sowie „Freizeit und Hobby“. Im Vergleich zu einer Stichprobe (sächsischer) Hausärzte fällt die größere Unzufriedenheit der Psychotherapeuten mit ihrer „Finanziellen Lage“ auf. Innerhalb der Stichprobe der Psychotherapeuten zeigt sich, dass die untersuchten Zufriedenheitswerte außergewöhnlich wenig durch soziodemographische, vielmehr aber durch verschiedene psychologische Parameter determiniert werden.

Schlüsselwörter
Lebenszufriedenheit; FLZ; Psychotherapeuten; Befragungsstudie

About the range-specific life satisfaction among established psychological
psychotherapists


Summary
In a survey conducted in 2004 we asked established psychological psychotherapists among other questions also for their satisfaction with life concerning health, financial situation, leisure time and hobby, and own person. It turned out that the psychotherapists mainly reported a relatively large satisfaction with the examined ranges whereby they are most dissatisfied with their financial situation. In comparison to the general population with equal age and level of education the psychotherapists are more dissatisfied with their health, financial situation and leisure time and hobby. Compared with a sample of saxonian general practitioners the larger discontent of the psychotherapists with their financial situation is noticable. In the sample of psychotherapists we found that the analysed satisfaction values were extremely few influenced by sociodemographic parameters, rather however by different psychological parameters.

KeywordsLife satisfaction; FLZ; psychotherapists; survey




Heft 2/2009 | Heft 4/2009