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DAS DIFFERENTIELLE INKONGRUENZMODELL (DIM) |
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Gert-Walter Speierer Das differentielle Inkongruenzmodell (DIM) 1994, 430 S., kt., € 19,- (267-2)
„...keine Alternative im deutschen Sprachraum zu Speierers Ansatz" (PSYCHOLOGIE IN DER MEDIZIN). „...wesentlicher Schritt auf dem Weg zu einer störungsspezifischen klientenzentrierten Psychotherapie. ... Pflichtbestandteil der Ausbildung ..." (GWG-ZEITSCHRIFT) Mit dem DIM erhält die Gesprächspsychotherapie eine Störungstheorie, die ihre Möglichkeiten und Grenzen neu bestimmt. Auf der Grundlage des ICD-10 werden die psychotherapeutisch bedeutsamen psychischen Störungen vorgestellt.
Aus dem Inhalt: • Die Kongruenztheorie psychischer Gesundheit • Die Inkongruenztheorie psychischer Störungen • Die Therapietheorie des DIM • Spezielle Störungslehre des DIM – Organische einschließlich symptomatische psychische Störungen – Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen – Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen – Affektive Störungen – Phobische und andere Angststörungen – Zwangsstörungen – Dissoziative oder Konversionsstörungen sowie somatoforme Störungen – Psychosomatische Störungen
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"... keine Alternative im deutschen Sprachraum zu Speierers Ansatz" (Psychologie in der Medizin)
"...wesentlicher Schritt auf dem Weg zu einer störungsspezifischen klientenzentrierten Psychotherapie. ... Pflichtbestandteil der Ausbildung ..." (GWG-Zeitschrift)
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