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INDIVIDUELLE UND SOZIALE REGELN DES HANDELNS |
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Gerd Jüttemann (Hg.) Individuelle und soziale Regeln des Handelns Beiträge zur Weiterentwicklung geisteswissenschaftlicher Ansätze in der Psychologie. 1991, 388 S., kt., € 19.-, SFr. 38.- (192-7)
Im Mittelpunkt steht die Frage, welche psychologische Bedeutung individuelle und soziale Regeln besitzen, die in den verschiedensten Lebensbereichen unser Handeln leiten. Autoren und Themen: • Flick: Wissen, Regeln, Handeln • Hildebrandt: Der Regelbegriff in der Psych. • Kühne: Normen, Werte und Regeln als Determinanten menschlichen Handelns • Aschenbach: Modelldenken in der Psych. u. menschliches Selbstverständnis • Krampen: Handlungstheorie und geisteswissenschaftl. Psych. • Lischke: Regelgeleitetes Handeln und Moral • Popp-Baier: Sinnverstehen als Regelverstehen • Stiksrud: Steuern Werte das Verhalten? • Keupp: Für eine diskursive Psych. jenseits des possessiven Individualismus • Kleining: Heuristik für Psych. und Sozialwissenschaften • Schwemmer: Individuation und Regel • Thomae: Geisteswissenschaftliche Psych. und psychologische Biographik • Thurke: Regelorientierte Formen der Krankheitsverarbeitung • Weigmann & Büscher: Zur Genese krankheitsbegünstigender Lebensregeln • Kaiser: Der Regelansatz in der Gerontopsych. • Seel: Auf dem Weg zu einer Psychologie gesellschaftlicher Institutionen.
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